Unsere AGB's
Email an Auberge von Beethoven

1. Der Gastaufnahmevertrag (Mietvertrag) zwischen dem Leistungsnehmer (Gast/Besteller/Veranstalter) und der Pension ist rechtsgültig vereinbart, sobald das Zimmer/Studio von der Pension schriftlich zugesagt ist oder, falls eine Zusage aus Zeitgründen nicht mehr möglich war, von der Pension bereitgestellt worden ist. Der Abschluss des Gastaufnahmevertrages verpflichtet die Vertragsparteien zur Erfüllung des Vertrages.

2. Die Pensionsübernachtungspreise und sonstige Leistungspreise richten sich nach der zum Zeitpunkt der Leistungserbringung jeweils gültigen Preisliste bzw. nach individuellen schriftlichen Vereinbarungen. Alle Preise verstehen sich in Euro und einschließlich Mehrwertsteuer. Änderungen der Mehrwertsteuer gehen unabhängig vom Zeitpunkt des Vertragsschlusses zu Gunsten oder zu Lasten des Leistungsnehmers.

3. Reservierte Zimmer/Studios stehen dem Gast am Anreisetag ab 16 Uhr und am Abreisetag bis 11 Uhr zur Verfügung. Eine Inanspruchnahme über den vereinbarten Zeitraum hinaus, bedarf der vorherigen schriftlichen Genehmigung durch die Pension. Sollten bestellte Räume, aus welchen Gründen auch immer, nicht verfügbar sein, so ist die Pension verpflichtet, für einen gleichwertigen Ersatz auch außerhalb des Hauses, soweit dies zumutbar ist, Sorge zu tragen.

4. Der Gast kann Um- bzw. Abbestellungen (Storno) von reservierten Zimmern/Studios sowie Arrangements nur schriftlich vornehmen. Der Gast ist verpflichtet, bei Nichtinanspruchnahme der vertraglichen Leistungen den vereinbarten Preis oder betriebsüblichen Preis zu zahlen, abzüglich der vom Vermieter ersparten Aufwendungen. Bei Stornierungen von Zimmern/Studios betragen die ersparten Abgabe-Aufwendungen bis zu 10%.

5. Die Pension ist nach Treu und Glauben gehalten, nicht in Anspruch genommene Zimmer/Studios nach Möglichkeit anderweitig zu vergeben, um Ausfälle zu vermeiden. Bis zur anderweitigen Vermietung des Zimmers/Studios hat der Mieter für die Dauer des Vertrages den vereinbarten Betrag zu zahlen.

6. Die Pension kann den Mietvertrag bis 1 Monat vor Mietbeginn kündigen, wenn das Mietobjekt durch höhere Gewalt oder aus Gründen, die sie nicht zu vertreten hat, nicht mehr beziehbar ist. Außer der Erstattung eines bereits gezahlten Betrages ist eine weitere Haftung ausgeschlossen.

7. Der Besteller haftet der Pension für die Bezahlung etwaiger zusätzlich bestellter Speisen, Getränke und sonstiger Leistungen.

8. Für zurückgelassene Sachen übernimmt die Pension keine Haftung. Soweit dem Gast ein Kfz-Stellplatz, zur Verfügung gestellt wird, kommt dadurch kein Verwahrungsvertrag zustande. Es besteht keine Überwachungspflicht der Pension; eine Haftung entfällt. Die Benutzung der durch die Pension bereitgestellten Fahrräder erfolgt auf eigene Gefahr. Der Gast haftet für selbst verursachte Schäden.

9. Störungen an zur Verfügung gestellten technischen Einrichtungen werden, soweit möglich, sofort beseitigt. Eine diesbezügliche Zurückbehaltung oder Minimierung von Zahlungen ist unzulässig.

10. Die Berichtigung von offensichtlichen Irrtümern sowie Druck- und Rechenfehlern bleibt vorbehalten.

11. Mündliche Nebenabreden werden nicht getroffen. Individuelle Änderungen und Ergänzungen sind durch ausdrückliche Vereinbarung zulässig, bedürfen zu ihrer Wirksamkeit jedoch der Schriftform.

12. Gäste können verbindlich im Voraus oder auf Nachfrage bei Ankunft buchen. Buchungen richten sich nach der jeweiligen Verfügbarkeit des Zimmerkontingentes; die Pension behält sich das Recht vor, aus wichtigen Gründen Buchungen abzulehnen.

13. Beherbergungskosten müssen nach Inanspruchnahme des gebuchten Zimmers in bar gezahlt werden. Bei vorheriger Überweisung muss uns der Einzahlungsbeleg des Gastes als Nachweis vorliegen.

14. Wir empfehlen den Abschluss einer Reiserücktrittskostenversicherung.

15. Ausschließlicher Gerichtsstand ist der Betriebsort.

16. Die im Internetservice des Anbieters zugänglich gemachten Inhalte, Texte, Bilder, sowie Programme sind urheberrechtlich geschützt.

17. Die Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen des Pensionvertrages oder dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen hat nicht die Unwirksamkeit des gesamten Vertrages zur Folge. An die Stelle der ungültigen Bestimmung treten die ihr möglichst nahe kommende gesetzliche Regelung. Im Übrigen gelten die gesetzlichen Bestimmungen des französischen Rechts.